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Freie Plätze für «Festivaltage» und
«Rasen betreten verboten!»

Festivaltage für 2. und 3. Primarklassen

Donnerstag, 20. und Freitag, 21. Juni, 10 bis 15 Uhr

Pakman liefert auf engstem Raum im Bauch eines Lastwagens ein rasantes Pingpongball-Schlagzeug-Duell und lädt die Kinder im Anschluss an die Vorstellung zu einem Jonglier-Workshop. Im Festivalzentrum auf der Wiese vor dem Museum gibt's ein feines Mittagessen von der Chochery, Zeit für Spiel und Pause, Zeit in die Wundernasenblasen zu schlüpfen oder sich Heisse Ohren zu verschaffen. 
Ein theatraler Spaziergang der besonderen Art erlebt eine Klasse bei Leaving Normal am Donnerstag, 20. Juni. Die anderen Klassen (Donnerstag und Freitag) besuchen Oorlog, ein Stück, welches die Unfassbarkeit des Krieges tiefsinnig, leicht, virtuos, verstörend und heiter verhandelt. Geht das? Und wie!

Detaillierte Informationen erfolgen nach der Anmeldung. Hier anmelden

 

 

Rasen betreten verboten! Ein Bauspiel für 2. und 3. Primarklassen

Montag, 17. Juni, 9:00 bis 16:30 Uhr

Auf der Wiese vor dem Museum für Gestaltung Zürich entsteht während des Blickfelder-Festivals eine einmalige Installation. Aus Holzlatten und Brettern bauen Kinder turmartige Gebilde, die sie mit Stegen und Brücken miteinander verbinden und mit Brettern und Schalungstafeln begehbar machen. Die Skulptur regt die Fantasie an und soll fortwährend mit  Spielelemente wie Kugelbahnen, Fahnen und Rutschbahnen angereichert werden. Während der 10 Festivaltage wächst das Gebilde zu einem Gesamtkunstwerk, das Kinder, in Workshops mit Schulklassen oder in der Freizeit gestaltet haben.

Und wie es sich auf dem Bau gehört, gibt's am Mittag ein reichhaltiges Essen, das die Chochery zubereitet.

Am Sonntag, 23. Juni wird das Bauwerk mit einer Finissage beendet und mit allen Besuchern/-innen gemeinsam abgebaut. (Für diese Aktion bitte Akkubohrer mitbringen.)

Hier anmelden

Blickfelder lässt die Katze aus dem Sack

Zürich wird diesen Sommer einmal mehr zur Kulturstadt für junges Publikum. Das Festival Blickfelder macht’s möglich. Vom 13. bis 23. Juni ist an acht Spielorten neben partizipativen Projekten und Workshops ein hochkarätiges internationales Programm mit Theater, Tanz, Musik, Kunst, Film und Literatur zu erleben.

Blickfelder bietet jungen Menschen eine vielfältige und überraschende Plattform, auf der sie sich mit den Künsten auseinandersetzen, das eigene kreative Potenzial ausloten und jenes der Profis erleben können. 16 Kunstproduktionen von und mit Kindern und Jugendlichen stehen 23 künstlerischen Arbeiten von professionellen Gruppen und Einzelpersonen gleichberechtigt gegenüber. Was Schülerinnen und Schüler zwischen 4 und 18 Jahren im Vorfeld des Festivals erarbeitet haben, ist im und auf der Wiese beim Museum für Gestaltung Zürich, dem diesjährigen Festivalzentrum, zu entdecken. Koch-Lernende beantworten auf Plakaten brennende Fragen, 3./4.-Klässler/-innen erarbeiten den «Lehrplan 22» und Kindergartenkinder komponieren Tierlieder.

Wie aussergewöhnlich Theater und Tanz für junges Publikum in ihrer Kühnheit und Formenvielfalt sind, beweisen die eingeladenen Gastspiele. Da werden genüsslich Lügengeschichten aufgetischt, eine Elektro-Oper live gesampelt und ein Roadmovie für Knirpse inszeniert. Tänzerinnen prügeln sich rhythmisch und genussvoll, ein Schlagzeuger und ein Jongleur liefern sich in einem Lastwagen ein atemberaubendes Duell und ein Wissenschaftler trotzt dem Tod. Der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt.

>Hier finden Sie das gesamte Programm. Karten für alle Veranstaltungen können ab sofort über >blickfelder.ch bezogen werden.

 

Noch Fragen? Festivalmacher/-innen geben Ihnen persönlich Auskunft. In unseren >Salongesprächen im Museum für Gestaltung. Jeweils Mittwoch von 18 bis 20 Uhr am 17. April, 15. Mai und 5. Juni.

Tipp

Fokus Mittel- und Berufsfachschulen

Angebote in allen Kunstsparten

Lesungen und Workshops im Schulhaus, Besuche in Oper, Ballett, Theater, Tonhalle und in Künstlerateliers sowie neu ein Gratisangebot in Museen vermitteln die Künste und bieten vielfältige Inhalte, Anregungen und Diskussionsfelder für den Unterricht.

>Gratisangebot «Willkommen im Museum!»